Das Fasziendistorsionsmodell (FDM)
Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine besondere Betrachtungsweise von körperlichen Beschwerden, wie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen.
Diese werden bestimmten Fasziendistorsionen (also Verdrehungen oder Verformungen) von Bindegewebe zugeordnet. Nach der Rückführung des Gewebes in die Ausgangsposition sind die Beschwerden verschwunden oder zumindest deutlich gelindert.
Diese werden bestimmten Fasziendistorsionen (also Verdrehungen oder Verformungen) von Bindegewebe zugeordnet. Nach der Rückführung des Gewebes in die Ausgangsposition sind die Beschwerden verschwunden oder zumindest deutlich gelindert.
Ausschlaggebend für die rasche Verbreitung des FDM-Konzepts in den letzten Jahren ist die außerordentliche Effektivität in der Praxis. Daher wird es von immer mehr Ärzten und Therapeuten erlernt und angeboten. Auch im Hochleistungssport wird es immer mehr angewandt, z.B. bei der Fussballnationalmannschaft.
Das FDM hat sich besonders bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bewährt, zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Schulter-